CDU-Neujahrsempfang in Gräfenhausen

Innenminister Peter Beuth (CDU): „Wer sich am bewaffneten Kampf in Syrien oder dem Irak beteiligt hat, dem muss ich die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn er noch eine andere hat, auch abnehmen können.“

Innenminister Peter Beuth (CDU): „Wer sich am bewaffneten Kampf in Syrien oder dem Irak beteiligt hat, dem muss ich die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn er noch eine andere hat, auch abnehmen können.“


Die Weiterstädter CDU startete mit dem parteilosen CDU-Landratkandidaten Werner Thomas (Bürgermeister in Dieburg) und dem Parteifreund Peter Beuth (Innenminister in Hessen) ins neue Jahr.

Peter Beuth sah die schwarz-grüne Koalition in Hessen „auf einem guten Weg“. Er fand, dass die Balnce zwischen Ökonomie und Ökologie („Wohlstand und Ressourcen erhalten“) zunehmend gelinge.

„Das war ja auch nicht so selbstverständlich, dass die Koalition zusammenkommt“, sagte er auch. Was er wohl auch selbst bestätigen könnte, denn Peter Beuth war vor der Landtagswahl 2013 CDU-Generalsekretär und sagte unter anderem: Weiterlesen

Demo in Darmstadt

Die rund 250 Demonstranten in leuchtend gelben Westen kamen unter anderem aus Darmstadt, Lampertheim, Rüsselsheim, Viernheim, Wallau oder Weiterstadt.

Die rund 250 Demonstranten in leuchtend gelben Westen kamen unter anderem aus Darmstadt, Lampertheim, Rüsselsheim, Viernheim, Wallau oder Weiterstadt.


Echo online: Verdi gegen Billiglohngruppen im Einzelhandel – Demonstration in Darmstadt – Streik im Weihnachtsgeschäft?

Die Demonstraten zogen über Rheinstraße, Luisenplatz, Wilheminen-, Elisabethenstraße, Ludwigs- und Marktplatz. Und dann über den Luisenplatz wieder zurück zum DGB-Haus.

Die Demonstraten zogen über Rheinstraße, Luisenplatz, Wilheminen-, Elisabethenstraße, Ludwigs- und Marktplatz. Und dann über den Luisenplatz wieder zurück zum DGB-Haus.

Wenn man nicht auf Zeitungsfotos will

Wenn man nicht auf Zeitungsfotos will, ist auch ein bisschen Mitdenken und Augenoffenhalten gefragt. Wenn einer mit Block rumläuft könnte der von der Zeitung sein. Und wenn der dann mit einem spricht, der plötzlich da ist und der eine dicke Kamera dabei hat, dann ist das der Moment, um freundlicherweise aus dem Bild zu gehen oder was zu sagen. Und nicht erst, wenn der Fotograf wieder weg ist.

Denn zu doof dafür kann man eigentlich nicht sein, wenn man doch schon so schlau ist und meint seine Rechte zu kennen. Und man ja auch in der Lage war die Fotografen mit den kleineren Spiegelreflexen als Hobbyfotografen zu erkennen und nicht anzusprechen.

Abgesehen davon ist man in der Regel nur juristisches “Beiwerk”, da meistens eine Situation – Leute stehen irgendwo dabei und gucken sich was an – gezeigt wird und keiner explizit abgebildet wird.

Kelterfest bei den Eberstädter Streuobstwiesen

Schön müssen sie nicht sein, die Äpfel, die zu Most werden, aber etwas gewaschen werden sie schon.


Vor zwei Jahren war ich mal auf einem Grenzgang und sollte anschließend noch zu einem Kelterfest. Da der Grenzgang – mit so gut wie keinen Infos – etwas länger ging, war beim Keltern alles schon gelaufen. Dabei war dort was los gewesen, denn Äpfel werden ja nicht einfach so zu Saft. Über Menschen beim arbeiten schreibt es sich nunmal besser, als über Menschen beim laufen. Dank kompetenter Pressearbeit (danke Sandra) konnte ich aber auch aus dem verlaufenen Markt etwas machen.

Diesen Sonntag war ich nun nur bei einem (anderen) Kelterfest, dem des Eberstädter Streuobstwiesenzentrums. Ok, es war wegen des Regens nicht voll, aber dennoch waren dafür viele Menschen gekommen (ein politischer Vortrag hat weniger Teilnehmer).

Echo online: Das kracht richtig, wenn aus Äpfeln Most wird

Dieser „Obstkuchen“ ist ausgepresste Apfelmaische, die dann aber Trester heißt.

Fotos von Angeklagten in der Zeitung, die nicht fotografiert werden wollen …

… können auch einen Nachteil haben, der denen, die diese Art von Pranger schätzen, wohl weniger gefallen wird. Einer der Ankläger erklärte mir:

Echo online: Schöffin befangen – Prozess geplatzt
Oberstaatsanwalt Rainer Franosch aus Frankfurt gab zu bedenken, dass Presseberichte, in denen man Angeklagte erkenne, auch ein Strafmilderungsgrund sein könnten. (…)

Bei zwei innenpolitischen Themen des vergangenen Jahres sehen die Ankläger aber ein sowohl als auch:

Die Ermittlungen seien mit Daten aus der inzwischen vom Bundesverfassungsgericht verbotenen Vorratsdatenspeicherung vorangekommen, erklärten die beiden Oberstaatsanwälte Andreas May und Rainer Franosch (…) Die im vergangenen Jahr noch diskutierten (…) Internetsperren für kinderpornografische Seiten hätten diese technisch versierten Angeklagten allerdings nicht abschrecken können, räumten die Anklagevertreter ein.

Dennoch sind ihnen Netzsperren lieber als gar keine.