Wicki Weißwas über Amerika und die Sprühdose

Amerika hat noch einen Präsidenten, der in der Reihe der US-Präsidenten nicht mitgezählt wird, weil er der Präsident der Konföderierten Staaten von Amerika (CSA nicht USA) war: Jefferson Davis, er wurde am 9. Februar 1861 gewählt.

Jefferson Davis’ Tochter Varina “Winnie” Davis war von 1876 bis 1881 Schülerin in Karlsruhe am “Institut Friedländer”.

Am 9. Februar 1926 war die Sprühdose fertig entwickelt. Der Norweger Erik Rotheim wollte damit seine Skier besser wachsen können.

Eberstadt von Darmstadt abgeschnitten

Feuerwehr und Heag Mobilo räumen umgewehte Bäume von den Oberleitungen der Straßenbahn. Foto: Medienbetreuung Feuerwehr Darmstadt/Stefan Schwarz

Feuerwehr und Heag Mobilo räumen umgewehte Bäume von den Oberleitungen der Straßenbahn. Foto: Medienbetreuung Feuerwehr Darmstadt/Stefan Schwarz

Über die Heidelberger Landstraße kam man heute vormittag nicht nach Eberstadt oder Darmstadt, weil die Feuerwehr die Straße brauchte.

Gegen 8.50 Uhr waren zwei Bäume auf die Straßenbahnoberleitung der Linien von nach Eberstadt gestützt und machten diese unpassierbar.

Wegen der Abräum- und Reparaturarbeiten musste die parallelverlaufende Heidelberger Straße/Landstraße zwischen Landskronstraße und Seminar Marienhöhe bis 11.30 Uhr voll gesperrt werden.

Neben einem Kranwagen der Berufsfeuerwehr waren auch zwei Hubbühnen der Heag Mobilo eingesetzt. Die Straßenbahnlinie wurde mit einem Bussen und Taxen bedient.

“Atemlos” mit Masterplan zwischen AGC und SVE

Eine Planungswerkstatt für einen “Masterplan 2030” kann man nur unvollständig in einem normalen Artikel wiedergeben. Zu viele Themen und auch zuwenig Platz für einen beispielhaften Auszug einer Diskussion. Kritische Abwägung ist genauso schwierig. Naja.

Echo online: Im Stuhlkreis Darmstadts Zukunft denken

Und dann war nochmal Karneval von Nord bis Süd – ok, Arheilgen und Eberstadt.

Die Musik- und Tanz-Gala beim Arheilger Gardecorps (AGC) ist zum schreiben etwas knifflig, weil eben nur Musik und Tanz. Und über 20 Auftritte – das passt nie in einen Artikel. Allein die Aufzählung würde 80 Prozent des Texts füllen. Ok, unlesbar, aber alle erwähnt? Also Highlights rausgreifen und dabei auch die Gruppen des Veranstalters und weitgereiste Gäste berücksichtigen.

Echo online: „Atemlos“ mit Guggemusik-Flair

In Eberstadt habe ich dann auf den Orden fürs Aushalten bis zum Schluss verzichtet. Eigentlich nicht mein Stil, aber mit Protokoller Jokel (Gast von der TSG 1846), Babbelogie-Professor Thomas Hartmann und den Bembelsängern konnte ich genug erzählen. Und ich konnte noch gleich den Artikel am Samstagabend – ja, zwischen 22.30 Uhr und 1 Uhr – schreiben, denn Sonntag war auch Arbeitstag für mich. Und da war ich froh um jede gewinnbare Stunde.

Echo online: „Ti­me Warp“ im när­ri­schen He­xen­kes­sel

image

Der Orden 2015/2016 des Arheilger Gardecorps.

Wicki Weißwas übers „Fegefeuer der Eitelkeiten“

Das „Fegefeuer der Eitelkeiten“ ist nicht nur ein Roman oder ein Film, es ist etwas historisches.

Das „Fegefeuer der Eitelkeiten“ brannte am 7. Februar 1497 in Florenz. Der Mönch Girolamo Savonarola ließ „im Namen Christi“, heidnische Schriften, Bilder und Luxusgegenstände beschlagnamen. Am 7. Februar 1497 wurden die Sachen auf der Piazza della Signoria verbrannt.

Wicki Weißwas über die Balearen

Die Balearen haben fünf Inseln: Mallorca (“die Größere”), Menorca (“die Kleinere”), Ibiza, Formentera und Cabrera (“Ziegeninsel”). Der Name der Inselgruppe kommt vom griechischen Wort für “werfen”, weil von den Insels Steine werfende Söldner (Baliarides) kamen.

Menorca war ab 1708 zeitweise britisch, zuletzt von 1798 bis 1802. Am 5. Februar 1782 waren mal wieder andere am Drücker: Eine spanisch-französische Flotte eroberte die Baleareninsel Menorca von den Briten. Menorcas Hauptort Maó liegt am zweitgrößten Naturhafen der Welt, der größte Naturhafen liegt übrigens in Sydney.

Die Bewohner Ibizas sprechen den katalanischen Dialekt Ibizenk.

Einen “König von Mallorca” gab es tatsächlich. Zwischen 1276 und 1344 regierte dort ein Seitenzweig des aragónesischen Königshauses. Zum Königreich gehörte auch etwas von Nordkatalonien sowie Montpellier (heute in Frankreich).