Galida mahnt Sozialticket an

„Heag bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst: awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst…“ - Die Galida demonstriert für ein Sozialticket.

„Heag bezahle, wann mer Geld hat, des is kah Kunst: awwer bezahle, wann mer kahns hat, des is e Kunst…“ – Die Galida fordert ein Sozialticket.

Am Sonntag demonstrierte die Galida in Biedermeierkostümen vor dem Feurigen Elias dafür, dass in Darmstadt ein Sozialticket eingeführt wird.

Echo online: Arbeitsloseninitiative „Galida“ fordert ermäßigte ÖPNV-Tarife für ALG II-Bezieher

Im ALG II-Regelsatz sind zur Zeit 20,57 Euro im Monat für ÖPNV eingeplant, allerdings kosten Monatskarten mehr. Eine Tageskarte (ist günstiger als zwei Fahrkarten für hin und zurück) kostet für eine Zone 2,10 Euro, für zwei Zonen ( z.B. von Darmstadt nach Kranichstein) 4,90 Euro.

Die gekalkten Sandsteinlöwen vom Mathildenplatz

Der Löwenbrunnen auf dem Mathildenplatz hieß früher Luisenbrunnen. Er stand auf dem Luisenplatz, bis da der Lange Ludwig gebaut wurde.

Der Löwenbrunnen auf dem Mathildenplatz hieß früher Luisenbrunnen. Er stand auf dem Luisenplatz, bis da der Lange Ludwig gebaut wurde.


Ein Bauzaun umschließt den Löwenbrunnen auf dem Mathildenplatz schon länger. Ich habe mal nachgefragt, warum die Sanierung nicht vorankommt. Es ist jedenfalls kompliziert.

Echo online: Löwenbrunnen muss weiter warten

Was wie abgeplatzt aussieht, ist eine Kalkschicht, die eigentlich auf dem Sandsteinlöwen nicht sein sollte.

Was wie abgeplatzt aussieht, ist eine Kalkschicht, die eigentlich auf dem Sandsteinlöwen nicht sein sollte.

Einzelhandel in Kranichstein

Die Fasaneriepassage in Kranichstein.

Die Fasaneriepassage in Kranichstein.

Für eine Echo-Serie zum Einzelhandel in den Stadtteilen war ich in Kranichstein und habe mit Stadtteilvertretern gesprochen. Interessant fand ich ja das „einzelhandelsrelevante Kaufkraftpotenzial“ des Stadtteils aus dem Einzelhandelskonzept der Stadt.

Echo online: Vermisst wird ein Bio-Laden

Gestern im Gericht

Sturmhauben und Pfefferspray kann man ganz normal kaufen, Sturmhauben sind ja auch gut gegen kalten Wind. Ok, bei Pfefferspray muss man, glaube ich, volljährig sein, um es kaufen zu können. Aber irgendwie schon praktisch, wenn zwischen Geschäft und Tatort nur 700 Meter liegen.

Echo online: Täter mit Insiderwissen

AKA Kraft

Wenn man die Mainzer Straße entlangfährt sieht man in der Waldkolonie vielleicht mal dieses Tor.

AKA Kraft

Die Halle der Akademische Kraftfahrgruppe Darmstadt

Für die Zeitung habe ich mal mit den Leuten gesprochen die da drin sind (es nicht nur für Studierende):

Echo online: Autos stehen im Mittelpunkt

Die Rheinstraße und ihr Ende

"Ich war von der Magistralen und dem Blick auf den Langen Ludwig begeistert. Ich war erschrocken wie das endet - mit dem Loch vor dem Langen Lui."

Ein Architekt: „Ich war von der Magistralen und dem Blick auf den Langen Ludwig begeistert. Ich war erschrocken wie das endet – mit dem Loch vor dem Langen Lui.“

Echo online: Lob und Tadel für Rheinstraße bei einer Diskussion des Arbeitskreises „Stadtentwicklung und Mobilität“ der Darmstädter Grünen in der Mainhall am Osthang der Mathildenhöhe.

Der zweite Darmstädter Flughafen

Nach dem Ersten Weltkrieg lag der von August Euler im Griesheimer Sand gegründete Flughafen in der französischen Besatzungszone.

So stellte die Stadt Darmstadt ein Gelände beim Böllenfalltor zur Verfügung. Am 13. und 14. Juli 1924 wurde auf der Lichtwiese ein Flughafen eröffnet. Der Flugplatz war auf Dauer allerdings zu klein und wurde 1934 geschlossen.

Darmstädter Blogger soll Blogeintrag über AfD löschen

Jörg vom darmundestat-Blog hat nach seinen Angaben eine E-Mail von der Darmstädter AfD bekommen. Er solle einen Blogeintrag vom 27. April 2016, in dem er einen Antrag der Darmstädter AfD-Fraktion kommentiert (Die AfD-Stadtverordneten regen sich… naja, irgendwie…), bis zum 15. Juli, 12 Uhr, entfernen. Was genau das Problem sei, sei in der E-Mail aber nicht benannt, antwortet Jörg einem Kommentator.

Das erinnert an den September 2011, da wurde Jörg schonmal aufgefordert einen Artikel zu löschen. Da hatte er die – inzwischen eingestellte – Onlinezeitung „Heinertown“ (ein guter Name, er vermeidet das ä in der URL) kritisiert. Den Blogeintrag hatte Jörg damals gelöscht. Allerdings hatte Uffbasse den Beitrag über Heinertown dann auf seine Website übernommen – wo er heute noch steht.

Ach ja, da fällt mir gerade noch ein Lied ein. ;-)

Ende des Provisoriums Klappacher Straße

Die Klappacher Straße in Richtung Süden. (Archivfoto, 9.2.2016)

Die Klappacher Straße in Richtung Süden. (Archivfoto, 9.2.2016)

Beim Parken an der Klappacher Straße tut sich was (war ja nur ein Provisorium – für zehn Jahre). Im Februar klang das bei einem Punkt noch anders:

Echo online, 9. Februar 2016: Vom Provisorium zum Dauerzustand – „Der Planungsprozess ist weitestgehend abgeschlossen, die Gremien werden sich damit beschäftigen“, teilte Pressesprecher Daniel Klose mit. Allerdings sei nicht daran gedacht, die Parkplätze auf der Westseite anders auszurichten.

Und jetzt:

Echo online, 10. Juli 2016 Neugestaltung der Klappacher Straße in Bessungen ab 2017 – Dabei werden die Quer- in Schrägparkplätze umgewandelt und solche auch auf der anderen Straßenseite zwischen Wittmann- und Jahnstraße eingerichtet.