Medienrummel

TV-Journalisten brauchen O-Töne vom Oberstaatsanwalt.

TV-Journalisten brauchen O-Töne vom Oberstaatsanwalt.


Ein mittleres Medienaufgebot war heute im Landgericht, der „Bombenleger von Viernheim“ (2010 zu 12 Jahren Haft verurteilt) soll Möbel und Papier in seiner Zelle angezündet haben.

Da die TV-Kollegen ja nicht im Gerichtssaal filmen dürfen, „muss“ der Oberstaatsanwalt Klaus Tietze-Kattge erzählen, worum es geht.

Echo online: „Bombenleger von Viernheim“ wieder vor Gericht: Feuer in Zelle gelegt

Esoc 2017

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Am Dienstag wurde im Darmstädter Esoc das Programm des Raumflugkontrollzentrums für 2017 vorgestellt. Unter anderem werden weitere Sentinel- und Galilo-Satelliten gestartet. Und dann hat das Esoc 2017 Geburtstag, vor 50 Jahren war die Einrichtung vom damaligen Bundesforschungsminister Gerhard Stoltenberg (CDU) eröffnet worden.

Echo online: „Esoc ist mehr als ein Kontrollraum“

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Und? Wer sind die neuen Hollywoodstars?

filmstarts.de hatte vor einem Jahr auf 20 junge Schauspieler hingewiesen (20 Hollywoodstars unter 30, die man im Auge behalten sollte), die man 2016 im Auge behalten sollte. Ich hatte die Namen 2016 mal im Blog festgehalten …

Rachel Bloom, John Boyega, Jerrod Carmichael, Emilia Clarke, Xavier Dolan, Taron Egerton, Abby Elliott, Bryshere V. Gray, Corey Hawkins, O’Shea Jackson, Jr., Dakota Johnson, Brie Larson (Golden Globe 2016), Zosia Mamet, Matt McGorry, Jason Mitchell, Shameik Moore, Daisy Ridley, Saoirse Ronan, Alicia Vikander und Zendaya.

Und wen kennen wir jetzt davon als neuen Hollywoodstar?

Zugriffe!

Erstaunlich. Gestern gingen die Zugriffzahlen auf das Blog hoch. Und zwar wegen diesem Zitat: „Es hat nichts Edles, sich seinen Mitmenschen überlegen zu fühlen. Wahrhaft edel ist, wer sich seinem früheren Ich überlegen fühlt.“ (Ernest Hemmin gway)

Offenbar wurde es in dem Film „Kingsman“ gesagt, der gestern auf Pro Sieben lief.

Agenda 2010 und 1982

1982 endete die SPD-FDP-Koalition, u.a. deswegen, weil der FDP-Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff einige Reformen gefordert hatte, die die SPD nicht mittragen wollte. Das waren laut SpOn-Kolumnist Thomas Fricke:

SpOn: Wer braucht denn noch die FDP? – Arbeitslose sollten ihr Arbeitslosengeld nur noch ein Jahr bekommen, Jobsuchende auch schlechtere Arbeit annehmen, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe von einem Amt betreut werden, flexiblere Arbeitszeiten erleichtert und das Renteneintrittsalter erhöht werden, Rentner mehr Beitrag zur Krankenversicherung zahlen, der steigende Anteil an Rentnern in der Rentenformel berücksichtigt werden …

Da frage ich mich jetzt ja doch: Warum hatte die FDP die Koalition mit Helmut Kohl nicht verlassen? Und warum will die SPD nicht mit der FDP koalieren? Was Otto Graf Lambsdorff forderte, hatte nicht Helmut Kohl umgesetzt – sondern Rot-Grün unter Gerhard Schröder zwischen 2002 und 2005.

Nachdenkseiten vom 6. August 2004: Graf Lambsdorff als Stichwortgeber