Eine neue Nordostumgehung?

Es tut sich was bei der Nordostumgehung (NOU), auch wenn die anders aussehen wird, als die, die jetzt in Darmstadt abgeplant wurde.

Echo online: Stadt und Kreis planen neuen Vorstoß für mögliche Umgehung im Nordosten von Darmstadt

Auch schön, wie ich jetzt daran erinnert wurde: Die Nordostumgehung steht auch im Verkehrsentwicklungsplan des Landkreises. Sie steht ja nicht nur im Darmstädter Verkehrsentwicklungsplan. Der seit Februar 2016 überarbeitet wird – wobei schon nach der Kommunalwahl 2011 klar war, dass die NOU nicht mehr kommen wird.

Echo online, 8. Februar 2016: Im Stuhlkreis Darmstadts Zukunft denken

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Ein Gedanke zu “Eine neue Nordostumgehung?

  1. Tja, der N59 ist eben immer noch geltendes Baurecht. Solange es nicht heißt: „Umgehungsstraße AUSSERHALB von Darmstadt“, muß damit gerechnet werden. In den letzten 5 Jahren ist unterlassen worden, den N59 zu ERSETZEN durch einen ANDEREN Bebauungsplan. Daß heißt, innerhalb von 15 Jahren NACH dem Beschluss des N59 kann angefangen werden zu bauen! (..). Dem Kreis kann es egal sein, denn sie hätten damit nichts zu tun, denn der N59 verläuft INNERHALB Darmstadts. Außer das „Autobahnkreuz Darmstadt-Ost, was beschlossenes Baurecht ist und angefangen wurde zu bauen (Kreuzung Heinrichstraße/B26 Hanauerstraße). Aber vielleicht ist es nur die Überschrift im Echo, die verwirrt. Denn eine ECHTE Umgehungsstraße Darmstadts, die so tituliert werden darf, dürfte wohl immer noch AUSSERHALB Darmstadts IM Landkreis verlaufen. Darüber in der Tat hätte man auf dem Kotelett-Pfad reden können. Hat man?

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