Darmstadt jenseits von Echo und Tagblatt (2)

Extra-Tipp: „Das Smartphone ist mehr Segen als Fluch“ – Ruth Stock-Homburg, Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der TU Darmstadt, erklärt mit einer neuen Studie, dass ständige Erreichbarkeit nicht nur negativ ist.

Wunderweib: Warum es in Darmstadt jetzt einen Sozialen Zaun gibt – Mit Abgrenzung hat der Soziale Zaun in Darmstadt zum Glück gar nichts zu tun. Stattdessen ist er dazu gedacht, bedürftige Menschen mit warmen Kleidern zu versorgen.

Die Wunderweib-Autorin Mirca Waldhecker hat aber auch einen Darmstadt-Bezug, sie hatte hier Journalismus studiert und war auch freie Mitarbeiterin beim Darmstädter Echo.

Ihr Kürzel war übrigens mw, was ja auch meine Initialen sind – und was mich erstmal überraschte, weil sie wie ich auch in Weiterstadt unterwegs war. Aber als ich Ende 2005 beim Echo anfing, war mw noch an jemand anders vergeben. Irgendwann wurden die Kürzel dann durchgeguckt und mw wurde wieder frei. Allerdinsg ist Kürzelwechsel nicht so gut, das verwirrt nur die Buchhaltung.

Man sollte aber bei der Wahl seines Kürzels aufpassen (wenn man es kann). Denn unter Umständen wird man auch mit dem Kürzel angesprochen. Wäre ich schlau gewesen, hätte ich es 2005 mit „emwe“ probiert, da das Emwe ausgesprochen wird und wie „mw“ klingt. Jedenfalls spricht man daher beispielsweise von der „Lex“, wenn man Alexandra Welsch meint, ich bin Mawi, „Bif“ ist Birgit Femppel oder Klaus Honold ist „Ono“. Letztes hatte ja die Bürgerinitiative ONO (Darmstadt ohne Nordostumgehung) nicht so doll gefunden, aber irgendwie wollte der Kollege auf sein jahrzehntealtes Kürzel deswegen nicht verzichten. ;-)

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