Erinnerung an den Ersten Weltkrieg

Eigentlich etwas unmögliches: „Die letzten Tage der Menschheit“. Das Karl-Krauss-Stück über den Ersten Weltkrieg hat 220 Szenen und würde 22 Stunden dauern. Aber es gibt Extrakte, einen gab am Freitag Schauspieler Ercih Schaffner im Marga-Meusel-Haus. Der Weiterstädter Arbeitskreis „Gegen das Vergessen“ erinnerte an den Krieg, der vor 100 Jahren noch voll im Gang war.

Echo online: Krieg als von Gott verhängte Strafe

in Weiterstadt.

(Das passende Bühnenbild stammt noch von der „Jack the Ripper“-Aufführung des T-Time Theaters.)

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