Das Darmstadtium will Eisen in Nickel, Messing und Kupfer verwandeln

Der Saal hat 280 feste Sitzplatze und kann noch um 110 Stühle erweitert werden. Dazu kommen Steckdosen an den Plätzen, W-Lan und eine Kinobestuhlung die einen lange Tagungen aushalten lässt, aber in deren Polstern man nicht versinkt.

Der Saal hat 280 feste Sitzplatze und kann noch um 110 Stühle erweitert werden. Dazu kommen Steckdosen an den Plätzen, W-Lan und eine Kinobestuhlung die einen lange Tagungen aushalten lässt, aber in deren Polstern man nicht versinkt.

Das Darmstadtium hat heute seinen neuen Saal „Ferrum“ (Eisen) offiziell vorgestellt. Der bislang nicht genutzte Raum soll im Jahr mindestens 100 Veranstaltungen in das Kongresszentrum ziehen und den Umsatz (Euros sind aus Nickel, Messing und Kupfer) steigern.

Spannend wird es nochmal, wenn in dem Saal das Stadtparlament tagt. Dazu können einige Stühle herausgenommen werden, damit Gänge nach oben bzw. unten entstehen. Hoffentlich ist der Zuschauerteil dann zugänglicher als die Tribüne im Justus-Liebig-Haus.

Echo Online: Darmstadtium präsentiert neuen Saal „Ferrum“ – Mit „Ferrum“ nimm das Wissenschafts- und Kongresszentrum den 26. und letzten Raum in Betrien

Der neue Saal liegt in dieser Spitze, die fast sieben Jahre lang nicht genutzt wurde. Ursprünglich sollte dort das "Cybernarium" rein, was dann aber nicht kam.

Der neue Saal liegt in dieser Spitze, die fast sieben Jahre lang nicht genutzt wurde. Ursprünglich sollte dort das „Cybernarium“ rein, was dann aber nicht kam.

Advertisements

Ein Gedanke zu “Das Darmstadtium will Eisen in Nickel, Messing und Kupfer verwandeln

  1. Wenn ich Herrn Wöhler bei der Besichtigung während der Pause der letzten Stadtverordnetenversammlung richtig verstanden habe, ist die Bestuhlung so wie wir sie gesehen haben auch für die Stadtverordnetenversammlung vorgesehen. Die herausnehmbaren Sitze waren da zu Gunsten der beiden Gänge schon entfernt. Jedem Stadtverordneten stünden zwei Sitze zu.

    Wenn dem so sein sollte müsste der Inhaber eines „gefangenen“ Platzes beim Aufsuchen und Verlassen desselben jeweils erst seine Nachbarn aufscheuchen. Deshalb und im Hinblick auf splitternde Trinkgläser, fehlende Beinfreiheit, fehlende Trennung des Zuhörerbereichs u.A. halte ich den Saal in dieser Bestuhlung für die Stadtverordnetenversammlung für völlig ungeignet

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.