Fundstücke: Faule Lehrer leisten geistiges Betreuungsgeld für Urheberrecht … oder so ;-)

NZZ.ch: Urheberrecht statt «geistiges Eigentum» – Der Begriff des geistigen Eigentums verstellt hier nur den Blick auf die wahre Komplexität, indem er mit propagandistischer Rhetorik versucht, die Gewährung von Ausschliesslichkeitsrechten an öffentlichen Gütern als vermeintlich zwingend hinzustellen.

(via lawblog, wo auch ein netter Kommentar dazu steht.)

Natürlich gibt es keine faulen Lehrer, die Überschrift beim Handelblatt-Online ist schlecht gewählt:

handelsblatt.com: Wie man faulen Lehrern auf die Sprünge hilft – Eine Schülergruppe war in dem Test besonders stark: Diejenigen, die von Lehrern unterrichtet wurden, denen die Forscher schon vor dem ersten Schultag 4000 Dollar gezahlt hatten. (…) „Menschen reagieren stärker auf das Risiko, eine bereits erhaltende Belohnung wieder zu verlieren als auf die Chance eines Gewinns“, schlussfolgern die Forscher.

Und dann noch der Trick mit dem die Regierung Betreuungsgeld spart:

taz.de: Krabbeln allein zu Haus – Wer mit seinem Kleinkind in einen Spielkreis geht, riskiert das Betreuungsgeld gestrichen zu bekommen.

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