Der schwierigste Tag in einen Stromnetz mit regenerativen Quellen

Für einen noch kommenden Artikel über Stromnetze sagten mir zwei Experten: „Der schwierigste Tag in einem Stromnetz mit regenerativen Quellen ist der Pfingstsonntag.“

Gutes Wetter + nicht zu warm = viel Solarstrom, der wegen des Feiertags kaum verbraucht wird.

Tatsächlich. Welt.de: Zu Pfingsten wurde von Solaranlagen in Deutschland kurzzeitig so viel Strom produziert wie in fast 20 Atomkraftwerken.

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Ein Gedanke zu “Der schwierigste Tag in einen Stromnetz mit regenerativen Quellen

  1. Dem würde ich nicht folgen.
    Der Sonntag war der teuerste Tag des Jahres – weil der überflüssige Solarstrom ja trotzdem voll vergütet wird.
    Den schwierigsten Tag hatten wir aber Anfang Februar: Über mehrere Tage bedeckter Himmel – aber windarm. Da waren die deutschen Stromnetze kurz vor dem Zusammenbruch, weil schlicht die Produktion zu niedrig war.
    Wenn es wirklich zum Blackout gekommen wäre, wäre der natürlich deutlich teurer geworden.

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