Wo die Stadt beteiligt ist, gibt es Probleme

Bei drei städtischen Töchtern (wenn man das Staatstheater als Tochter sieht) scheint es zum Jahresende drunter und drüber zu gehen:

Stille Nacht, teure Nacht bei der Entega Weihnachtsfeier – Die Entega soll 300.000 Euro für 1000 Personen ausgegeben haben – Partsch verlangt Aufklärung

Darmstädter Theaterstreit: „Kaum jemand traut sich“ Theaterstreit – Viele Beschäftigte berichten von einer „Atmosphäre der Angst“ – und wollen lieber anonym bleiben

Ermittlungen: Klinikum-Chefarzt fuhr Wachmann an und flüchtete Körperverletzung – Zwischenfall auf Klinikum-Gelände: Mediziner soll sich Kontrolle widersetzt haben

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Ein Gedanke zu “Wo die Stadt beteiligt ist, gibt es Probleme

  1. Die hier genannten Problemfälle und andere noch nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangte werden natürlich mit den Instrumenten aus dem jeweils passenden juristischen Werkzeugkasten bearbeitet. Daneben gibt es aber auch eine politische Verantwortung für „die Stadt“. Die liegt jetzt auch bei den nach der Kommunalwahl ins Amt Gekommenen.

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