Na sowas – Heinertown-Kritik ist wieder da

„Uffbasse“ (nicht Jörg Helene!) hat den von Heinertown abgemahnten Kommenentar aus Jörgs Blog „wiederbelebt“:

Uffbasse, Heinertown: Dummheit ist kein Grundrecht – Geschrieben von Jörg Heléne am 30. August 2011 – Vermutlich ist dieser Blogeintrag ein Fehler …

Was sagen eigentlich die Darmstädter Parteien zu der Geschichte? Erzähl‘ mir keiner, man hätte das nicht mitbekommen.

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6 Gedanken zu “Na sowas – Heinertown-Kritik ist wieder da

  1. „Wir haben von nichts gewusst. Man hat ja immer so Gerüchte gehört, aber tatsächlich hätten wir uns das niemals vorstellen können“

  2. Doch, die meisten Darmstädter Politiker haben das mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht mitbekommen. Nach meiner Schätzung lesen nur ganz wenige (ein Dutzend?) regelmäßig in diesem oder anderen Blogs (z. B. bei Jörg) mit.
    Durch diverse Gespräche haben es noch einige andere inzwischen mitbekommen, daß da etwas läuft – kennen aber nicht unbedingt die Details oder die aktuelle Entwicklung.
    Für „die Parteien“, also die Führungsgremien, sind nach wie vor Echo und FAZ die wesentliche Informationsquelle. Bei Uffbasse wird es wohl schon Thema gewesen sein (sonst wäre der Artikel ja wohl nicht dort wieder erschienen), ansonsten bezweifle ich, daß irgendeine Partei sich schon wirklich (also in einer Vorstandssitzung o. ä.) damit beschäftigt hat.

  3. Ansonsten ist es sehr gut, daß der Artikel jetzt wieder online ist. Ich bin sehr gespannt, ob Heinertown sich traut, juristisch dagegen vorzugehen.

    Schöner wäre es natürlich gewesen, wenn die Grünen die Veröffentlichung gemacht hätten (die Hoffnung hatte ich gestern wg. des Beitrags von Stefan Opitz).

    Denn da Uffbasse ja Hauptziel der Heinertown-Anwürfe war, sieht das leicht nach schlichtem Zurücktreten aus.

  4. Die Darmstädter Piraten verfolgen sowie auch die Grünen das Thema von Anfang an und haben am ersten Tag Jörg Heléne unsere Unterstützung angeboten. In diesem Zusammenhang haben Stefan Opitz (Grüne) und ich schon juristische Möglichkeiten in Erwägung gezogen, Jörg Heléne hat dann aber überraschend anders gehandelt (wie in diversen Blogs berichtet).
    In verschiedenen Medien (Mailingliste, Facebook etc.) kann man die Diskussionen der Piraten über das Thema verfolgen. Der Tenor ist relativ eindeutig: Die Piratenpartei steht hinter Jörg Heléne und setzt sich bedingungslos für die Einhaltung der Meinungsfreiheit, wie sie im Grundgesetzt (Art. 5) beschrieben wird, ein.

  5. ie blogs werden von mehr Leuten gelesen als ihr glaubt ;)
    Das war ja erstmal eine Sache von Jörg Helene. Wenn er unterschrieben hätte, können die Parteien dazu auch nichts machen.
    Der Text war ja sowieso die (fast) ganze Zeit über online, es gab also keinen Grund den Text auf eine Parteiseite zu ziehen, ich sag nur http://pastebin.com/rSAnyvdF .

  6. > Die Darmstädter Piraten verfolgen sowie auch die Grünen das
    > Thema von Anfang an …
    So hätte ich das auch erwartet. Die FDP hat sich ähnlich positioniert (siehe Marcs Update), zumindestens Einzelmeinungen aus Uwiga, SPD und CDU gehen in die gleiche Richtung (die offiziellen Parteimeinungen brauchen da halt etwas länger).
    Sieht insgesamt nach Konsens aus, hoffentlich läßt sich daraus etwas machen.

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